Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Herzlich willkommen auf der Homepage des Forschungszentrums IKFN der Universität Osnabrück!

Das Forschungszentrum IKFN widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800). Es gehört damit zu den wenigen deutschen Forschungseinrichtungen, die sich explizit der Frühen Neuzeit zuwenden und für ein möglichst facettenreiches Bild die verschiedenen Blickwinkel und Erkenntnisinteressen mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen bündeln. Insgesamt kooperieren im Forschungszentrum IKFN neun Fächer: Geschichte, germanistische Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik/Amerikanistik, Latinistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, evangelische Theologie und katholische Theologie.

Topinformationen

Tagungsbericht 'Wendepunkte' veröffentlicht

Wendepunkte: Friedensende und Friedensanfang vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Gegenwart

Volker Arnke (Osnabrück) & Julian zur Lage (Hamburg/Osnabrück)

Auf dem wissenschaftlichen Geschichtsblog Histrhen (Bonn) ist der Bericht zur Tagung 'Wendepunkte', die im Oktober 2018 in Osnabrück stattfand, veröffentlicht worden.
Die interdisziplinäre Tagung wurde vom IKFN zusammen mit der Deutschen Stiftung Friedensforschung (Osnabrück), dem Zentrum für Historische Friedensforschung (Uni Bonn) und dem Historischen Seminar (Uni Osnabrück) ausgerichtet. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier

Ausschreibung Beschäftigte*n im Verwaltungsdienst (m/w/d)

Das Forschungszentrum IKFN sucht zum 15. August 2020 eine*n Beschäftigte*n im Verwaltungsdienst (m/w/d) (6 TV-L, 50%). Die Stelle ist für die Dauer einer Mutterschutzfrist und einer sich evtl. anschließenden Elternzeit befristet.

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der Geschäftsführung des IKFN
  • Mitarbeit bei der Bewirtschaftung von arbeitsgruppen- und projektbezogenen Kostenstellen, Überwachung und Steuerung des Mittelabflusses
  • Administrative Unterstützung bei der Einwerbung und Betreuung von drittmittelgeförderten Projekten
  • Abwicklung von Bestellungen, Beschaffungen und Aufträgen
  • Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten und allgemeine Korrespondenz
  • Organisation von Workshops, Symposien, Tagungen und Vortragsreihen
  • Organisatorische und verwaltungsmäßige Unterstützung in Personalangelegenheiten
  • Allgemeine Sekretariatsaufgaben
  • Auswertung und Aufbereitung der Gremiensitzungen

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung im Verwaltungs- oder kaufmännischen Bereich

Idealerweise verfügen Sie über:

  • gute Anwenderkenntnisse der modernen Bürosoftware (Word, Excel, PowerPoint bzw. der Kommunikationsmedien, Internet, E-Mail)
  • gute Kommunikations- und Schreibfertigkeiten
  • Teamorientierung und Fortbildungsinteresse
  • die Bereitschaft, sich in neue Arbeitstechniken einzuarbeiten, die mit HTML, Datenbank- und Planungsprogrammen (z.B. Stud.IP, eSap-Info, Typo3) etc. zu bearbeiten sind

Wir bieten Ihnen:

  • eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit im Sekretariat des Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit

Bewerbungsschluss ist der 26.06.2020.
Das Dokument zur Ausschreibung finden Sie hier.

Vortrag | 29.04.2020 | 18:15 s. t.

Affekte - Gender - Raum. Probleme und Methoden einer historischen Emotionsforschung

Prof. Dr. em. Rüdiger Schnell (Basel)

 

---- Vortrag entfällt zur Unterstützung der Eindämmung der COVID-19-Infektionswelle ----

 Seit über zwanzig Jahren boomt die historische Emotionsforschung. Doch die kritische Reflexion auf deren Erkenntnisinteressen und - möglichkeiten wird gerade aufgrund dieser neu erreichten Attraktivität behindert. Allein schon die Einsicht, dass Historiker, Literaturwissenschaftler oder Philosophen nicht die gleiche historische Emotionsforschung betreiben (können), wird selten berücksichtigt. Interessant dürfte es deshalb sein, wenn etwa die geschichtswissenschaftliche Emotionsforschung aus dem Blickwinkel eines Literaturwissenschaftlers betrachtet wird. Das Rahmenthema der Vortragsreihe ('Affekte - Gender - Raum') bietet die Gelegenheit, grundlegende theoretische und methodische Probleme der historischen Emotionsforschung anhand konkreter Textbeispiele zu beleuchten.

Beginn: 18:15 Uhr
Ort: Seminarstraße 20, Raum 15/130

Kooperationspartner

Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg

Zentrum für Historische Friedensforschung
Universität Bonn

Studienzentrum
Venedig

Frankreichzentrum
der FU Berlin

Herzog August
Bibliothek

Museumsdorf
Cloppenburg

Uni Bologna
 

Uni Oldenburg
 

REFO 500
 

Uni Amiens
 

Uni Bordeaux III
 

Shakespeare
Gesellschaft

Forschungsbibliothek
Gotha